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- von Spanien nach Marokko - |
| Reisedauer |
16 Tage/15 Nächte Start täglich |
Übernachtungen |
Spanien: in Sevilla in einem nostalgischen Stadthotel, in Arcos und Tarifa in einem Landhaus mit Pool Unterkunft Komfort 3 & 4 Marokko: in Rabat und Fes in einem stimmungsvollen Hotel; in Chefchaouen und Asilah in einem traditionellen Riad Unterkunft Komfort 3 & 4 |
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| Reisekosten |
ab € 1209,- p.P. bei 2 Personen ab € 1415,- p.P. bei 2 Personen mit Special Stay (siehe unten) |
Inklusive |
Übernachtungen mit Frühstück, Mietwagen, Flamencovorstellung in Sevilla, Sherryprobe in Jerez, Fährfahrt, Tagesausflug Chefchaouen und Rifgebirge, Zugfahrt nach Fes, Flughafentransfer Casablanca |
| Transport |
Privattransfer, Zug, Fähre und Mietwagen 2x 5 Tage Mietwagen Kategorie A ab € 260,- p.P. |
Exklusive | andere Mahlzeiten, Trinkgelder |
Tag 1: Ankunft Sevilla
Nach der Ankunft auf dem Flughafen von Sevilla können Sie am besten mit dem Bus ins Stadtzentrum zu Ihrer Unterkunft fahren. Da es im Stadtzentrum viele Einbahnstraßen und Fußgängerzonen gibt, kommen Sie am besten mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu Ihrer Unterkunft. Sie verbringen die nächsten 3 Nächte in einem stimmungsvollen Mittelklassehotel mitten im jüdischen Stadtteil Santa Cruz. Bei Ankunft sehen Sie gleich die von der Decke hängenden Schinken in der Tapasbar Ihres Hotels. Nachdem Sie Ihren Koffer aufs Zimmer gebracht und sich frisch gemacht haben, können Sie Santa Cruz zu Fuß erkunden. Der Brunnenplatz Plaza España, der Alcazar-Palast und das Flamenco Museum liegen gleich um die Ecke. |
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Tag 2 - 3: Sevilla
Heute haben Sie den Vormittag und Nachmittag Zeit Ihre Entdeckungstour durch die lebendige Haupstadt Andalusiens fortzusetzen. Lassen Sie sich in der Abendschwüle in die Zeiten der leidenschaftlichen Zigeuner zurückversetzen. Sevilla ist der beste Ort, um während Ihren Spanien Rundreise eine Flamenco Show zu besuchen. Sie gehen nicht zu einer überfüllten Show für Touristen, sondern besuchen zusammen mit der Flamencolehrerin, la Serrana, eine authentische Vorstellung. Oft findet Sie in einem kleinen Theater, einer Peña (Flamenco “Clubhaus”), einem Tablao oder einem sevillianischen Kloster statt. Der Flamenco Kenner, der Sie begleitet, wählt oft einen stimmungsvollen Ort aus. Um in die richtige Stimmung zu kommen, verabredet man sich eine Stunde vor der Vorstellung. Erst wird eine kurze Einführung über den Ursprung, die Künstler und den Tanzstil gegeben. Natürlich gibt es etwas zu trinken und Tapas dazu. Danach beginnt die Vorstellung. In einem romantischen Patio mit Kerzenlicht bekommen Sie von den Gitarrenklängen minutenlang Gänsehaut. |
Tag 4: Sevilla - Jerez - Arcos de la Frontera
Nach dem Frühstück fahren Sie mit öffentlichen Verkehrsmitteln zurück zum Flughafen, wo Sie Ihren Mietwagen übernehmen. Danach fahren Sie von Sevilla aus in etwa einer Stunde nach Jerez de la Frontera, einer der Städte im Sherry-Dreieck Andalusiens. Um sich im Gewirr der kleinen Gassen nicht zu verirren, können Sie sich Jerez am besten von der Nordseite her nähern. Bei der Bodega gibt es Parkplätze, wo Sie Ihr Auto abstellen können. Danach nimmt unser Guide Sie mit zu dem Ort, an dem der Sherry produziert wird. |
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Nach der Sherry Probe haben Sie noch Zeit durch die maurisch geprägten Gassen von Jerez zu schlendern, denn die Stadt hat mehr zu bieten als nur den berühmten Sherry. Besuchen Sie die imposante Kathedrale mit Ihrem freistehenden Glockenturm, der einen an ein Minarett erinnert. Gegenüber der Kathedrale befindet sich das Alcázar, welches von den Christen so umgebaut worden ist, dass kaum noch orientalische Einflüsse zu sehen sind. Danach fahren Sie Richtung Arcos zu einer Hazienda aus dem 15. Jahrhundert bei der Sierra Grazelema, wo Sie in ländlicher Idylle übernachten. Nach einer halben Stunde Fahrt können Sie es sich am Nachmittag am Swimming-Pool gemütlich machen. |
Tag 5: Arcos de la Frontera
Heute werden Sie vom Vogelgezwitscher geweckt. Nehmen Sie das Frühstück im Garten ein und genießen Sie die schöne Aussicht auf den See und das umliegende Naturgebiet, dass eine Vielzahl an Vogelarten aufweist. Nachdem Sie sich beim Frühstück gestärkt haben, ziehen Sie sich Ihre Wanderschuhe an und machen eine Wanderung über die Weinfelder, bei der Sie mehr über den Herstellungsprozess erfahren können. Im Laufe des Vormittags fahren Sie mit dem Auto nach Arcos de la Frontera. Klappen Sie Ihre Außenspiegel ein, denn die Straßen sind hier so schmal und steil, dass Sie gerade noch hindurch fahren können. Machen Sie doch ein paar schöne Fotos, wenn Sie oben auf der Klippe angekommen sind, die Aussicht ist überwältigend. Besichtigen Sie den Palacio del Conde de Águila mit seiner maurischen Fassade und kehren Sie in einem der Restaurants ein um etwas zu Mittag zu essen. Am Nachmittag können Sie am Pool Ihrer Hazienda entspannen. |
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Tag 6: Arcos de la Frontera - TarifaReisedauer ca. 2 Stunden
Nach einem leckeren Frühstück fahren Sie weiter Richtung Süden, in die Stadt Tarifa. Die Surfstadt liegt am südlichsten Punkt des europäischen Festlands, genießen Sie einen Ausblick an der Straße von Gibraltar zum 14 km entfernten Afrika.Anschließend fahren Sie weiter zu Ihrem ländlichen Cortijo. Angekommen erwartet Sie ein Swimmingpool in grüner Landschaft, in der Ferne sehen Sie hohe Berge umgeben von grünen Tälern. Hier verweilen sie zwei Nächte in einem landestypischen Zimmer. Nun haben Sie genug Zeit, um dem restlichen Tag so zu gestalten wie Sie wollen: legen Sie sich mit einem Buch an den Pool und genießen Sie die warmen Sonnenstrahlen. Abends können Sie gemütlich essen gehen. |
Tag 7: Tarifa
Nachdem Sie ausgeschlafen haben, steht im Restaurant ein Frühstücksbuffet für Sie bereit. Die Spanier lieben das Frühstück. Das „Desayuno“ besteht oftmals aus Orangensaft, Milchkaffee und süßem Spritzgepäck. Mit einem Sprung in den Pool kann ihr Tag starten. Schlendern Sie am Mittag durch die schmalen Gassen der Altstadt, die vielen Shops und hippie-änhlichen Souvenirgeschäfte laden zum Bummeln ein. Probieren Sie anschließend einen spanischen Milchkaffee in einem des kleinen, typischen Strassencafes am Rande der Altstadt. Anschließend suchen Sie sich einen ruhigeren Strand und trinken einen leckeren Cocktail an der Beachbar, wo Sie den Abend gemütlich beim Sonnenuntergang ausklingen lassen können. |
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Tag 8: Tarifa - AsilahReisedauer ca. 1/2 Stunden zum Hafen, 1 Stunde Fähre und 1,5 Stunden nach AsilahGenießen Sie noch ein letztes spanisches Frühstück, denn hier endet Ihr Aufenthalt in Spanien. Sie fahren zum Hafen von Algeciras, wo Sie Ihren Mietwagen abgeben. Sie überqueren die Straße von Gibraltar und kommen nach einer ca. einstündigen Fährfahrt im Hafen Tanger MED an. Dort nehmen Sie einen neuen Mietwagen im Empfang und fahren in ca. 1,5 Stunden zum malerischen Küstenort Asilah, wo Sie zwei Nächte bleiben werden.Die außergewöhnliche Sauberkeit des Ortes fällt direkt ins Auge. Über den Bürgermeister des Ortes wird berichtet, dass er sich zum Ziel gesetzt hat, die Sauberkeit der Stadt am Vorbild der Schweiz zu messen. Was immer das konkret bedeuten mag? Eines ist gewiss, wirklich saubere Innenstädte und Dörfer sind eine Ausnahme in Marokko. Breite Boulevards mit Palmen auf beiden Straßenseiten bestimmen das Bild des Zentrums. Asilah ist auch als „weißes Städtchen“ bekannt. Es scheint, als ob die Einheimischen jedes Jahr den Pinsel schwingen, denn die Häuser sind in der Tat schneeweiß. Dass der Ort viele Künstler anlockt, erkennen Sie an vielerlei Stellen. Sie passieren zahlreiche Wandbemalungen, die oft während des Internationalen Kulturfestivals entstehen, welches jedes Jahr im August stattfindet. Auch kommen Sie auf Ihren Erkundungen an vielen kleinen Galerien mit Malereien und Skulpturen vorbei. |
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Bei Ihrer Ankunft parken Sie Ihren Mietwagen auf einem der ausgewiesenen Parkplätze. Asilah ist ein kleiner Küstenort. Ihr Auto ist also nie weit entfernt. Sie können die Dienste einer der Herren mit Schubkarre in Anspruch nehmen, um Ihr Gepäck zur Unterkunft bringen zu lassen. Sie befindet sich direkt hinter der Stadtmauer am Stadttor Bab Homar. Ihr Riad ist in marokkanischem Stil eingerichtet und jedes Zimmer ist in anderer Farbe gestaltet. Von der Terrasse aus, wo auch das Frühstück serviert wird, schauen Sie direkt aufs Meer. Den heutigen Nachmittag Ihrer Marokkoreise können Sie nach eigenen Vorstellungen verbringen. Faulenzen Sie am Strand oder besuchen Sie die vielen historischen Sehenswürdigkeiten in der Umgebung von Asilah. Am Abend steht Ihnen eine vielfältige Auswahl an Restaurants zur Verfügung. |
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Tag 9: AsilahErkunden Sie am Morgen die von Stadtmauern umgebene, malerische Medina. Dutzende Palmen wachsen am Rande der Altstadt. Wenn Sie Ihre Unterkunft verlassen, finden Sie sich in einem Durcheinander enger, weißer Gassen wieder. Sie können stundenlang umherschlendern und sammeln immer neue Eindrücke. Der Ort kennt neben portugiesischen auch spanische Einflüsse. Als die Römer in diesem Gebiet die Kontrolle hatten, wurden die Einwohner nach Spanien verschifft und durch Iberer ersetzt. Die spanische Vergangenheit erkennt man neben der andalusischen Architektur auch auf den Speisekarten der Restaurants, in denen neben typisch marokkanischen Mahlzeiten auch traditionelle spanische Gerichte wie Paella serviert werden.Am Nachmittag bleibt Ihnen Zeit, am Strand Ihre Urlaubslektüre zu lesen oder einen Sprung in den Ozean zu wagen. Überqueren Sie einfach die Straße, um zum beliebtesten Strand des Ortes zu gelangen. Im goldenen Sand lässt es sich gut aushalten. Im Sommer ist der Strand weniger attraktiv, da dann besonders viel los ist und der Straßenlärm störend sein kann. Südlich von Asilah befindet sich ein kleinerer und ruhigerer Strand. Sie können ihn in ca. 15 Minuten Fußweg erreichen, in dem Sie an der weißen Stadtmauer entlang laufen. „Paradise Beach“ macht seinem Namen alle Ehre und er ist ein beliebter Ort für Sonnenanbeter. |
Unser Tipp!Reisedauer ca. 1/2 StundeBesuchen Sie die ca. eine halbe Stunde südlich gelegene Stadt Larache mit ihrer spanischen Architektur und die römischen Ausgrabungen bei Lixus. Lixus wurde im 12. Jahrhundert vor Christus von den Phöniziern gegründet. Sie finden hier unter anderem das einzige römische Theater in ganz Marokko.Larache war fast das ganze 17. Jahrhundert spanisch und 1911 wurde es der Haupthafen des spanischen Protektorats. Schlendern Sie durch das Zentrum vorbei an weißen Häusern mit blauen Türen und Fensterrahmen und fühlen Sie sich in die spanische Kolonialzeit zurück versetzt. Der Place de la Liberation überrascht im spanische Stil und wird von zahlreichen Arkaden gesäumt; ein guter Platz für eine kleine Pause und um sich unter die Einheimischen zu mischen. Verpassen Sie auch nicht der alten spanischen Festung oder der Castillo de las Ciguenas, der sogenannten Storchenburg, die von den Spaniern gebaut wurden, einen Besuch abzustatten. |
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Tag 10: Fahrt von Asilah nach ChefchaouenReisedauer ca. 3 StundenNun verabschieden Sie sich von Asilah und fahren ins ca. drei Stunden entfernte malerische Chefchaouen. Das ganz in weiß und blau gestrichene Städtchen wurde an Hängen erbaut und ist von saftig grünen Hügeln umgeben. Chefchaouen wird von Marokkanern kurz Chaouen (Hörner) genannt und verdankt seinen Namen den hohen Gipfeln, die über die Stadt hinausragen und den Hörnern einer Ziege ähneln.In Chefchaouen können Sie viele der Einheimischen noch Spanisch sprechen hören, was weiter verbreitet ist als Französisch, da die Stadt über 30 Jahre zum spanischen Territorium gehörte. |
| Sie übernachten in einem stimmungsvollen Hotel am Rande der Medina. Ihr Auto können Sie auf dem nahe liegenden Parkplatz parken. Über eine Lehmtreppe erreichen Sie den Eingang Ihrer Unterkunft. Hier und da finden Sie Nischen mit weichen Sitzgelegenheiten voller Kissen, in denen Sie sich wunderbar entspannen können. Ihr Zimmer ist nicht so groß, aber dafür farbenfroh und gemütlich eingerichtet. Von der Dachterrasse aus haben Sie eine schöne Aussicht über die Stadt. Am Mittag können Sie dort entspannte Stunden genießen oder auf dem zentralen Platz der Stadt etwas trinken gehen. Wenn Ihr Erkundungsdrang wieder geweckt wurde schlendern Sie durch die kleine Medina, in der sich marokkanische und spanische Einflüsse mischen. Im 15. Jahrhundert flüchteten Muslime und Juden aus dem spanischen Granada hierher und bauten nach und nach die weiß und blau getünchten Häuser mit den Minibalkonen, Dächern aus Terrakotta-Ziegeln und Innenhöfen. |
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Tag 11: Chefchaouen und Wanderung im GebirgeHeute schlendern Sie zusammen mit Ihrem Guide durch die schmalen Gassen der Medina. Sie besuchen Obstmärkte, Gewürzläden und bunte Geschäfte. Die spanischen Straßennamen erinnern an die Kolonialzeit. Mit etwas Spanisch kommen Sie auch heute noch weiter. Die engen Straßen treffen auf dem zentralen Platz zusammen, von dem aus Sie die umliegenden Berge gut im Blick haben. Folgen Sie dem Fluss bis hinter die Stadtmauer, wo täglich Frauen ihre Wäsche waschen. Außerdem ist es ein beliebter Treffpunkt für die Einheimischen, um bei einem Picknick die Neuigkeiten des Tages zu besprechen.Anschließend wandern Sie weiter Richtung Gebirgszug. Unterwegs passieren Sie Bauernhöfe und Bäche. Es herrscht eine wunderbare Stille, denn für den Autoverkehr ist die Gegend nur schwer zugänglich. Die Berber wohnen in kleinen Dörfern. Die Häuser mit flachen Dächern sind aus großen Steinen gefertigt. Am Mittag picknicken Sie auf der Bergwiese, während Sie ins ausgedehnte Tal hinuntersehen. Ihre Wanderung endet in einem kleinen Berberdorf. Männer stehen beieinander im Schatten und genießen einen Minztee, kleine Kinder toben auf der Straße. Die Frauen des Dorfes kommen oft neugierig aus ihren Häusern. Sie werden mit einem Jeep im Dorf abgeholt und zu Ihrem Hotel zurückgebracht. Am Abend können Sie in einem der Restaurants die lokale Spezialität Bissara probieren, ein Püree aus getrockneten Bohnen. |
Tag 12: Fahrt von Chefchaouen nach FesReisedauer ca. 3 StundenNun setzen Sie Ihre Reise mit dem Mietwagen fort und verlassen Chefchaouen. In ca. 3 Stunden fahren Sie in die älteste Königsstadt Fes, die das symbolische Herz des Landes ist. Ihr Aussehen wurde von verschiedenen Seiten beeinflusst, wie z. B. auch von den maurischen Spaniern, die hierher flüchteten. Außerdem wurde in Fes im Jahre 1912 der Vertrag unterschrieben, der Marokko zum spanischen und französischen Protektorat machte.Die Lage Ihres Hotels in der Neustadt ist wirklich ideal, in einer kleinen Seitenstraße der Avenue Mohammed V mit vielen kleinen Geschäften, Cafés, Saftständen und zahlreichen Restaurants. Hier können Sie sich zunächst einmal stärken bevor Sie auf Erkundungstour gehen. Für ca. vier Euro bekommen Sie schon eine schmackhafte Tajine. |
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Um in die Medina zu kommen nehmen Sie am besten eines der Petit Taxi, die an jeder Ecke stehen. Der Fahrpreis beträgt ca. 3 Euro und am besten Sie einigen sich vorher auf einen Preis. Stürzen Sie sich in das Labyrinth aus kleinen Gässchen der Souks und lassen die Flut von Eindrücken, Gerüchen und Geräuschen auf sich wirken. Mischen Sie sich unter die Einheimischen und lauschen Sie den vorbeifahrenden Eselskarren, dem Gewirr der Sprachen, lachenden Kindern und dem Ruf des Muezzins aus der nächsten Moschee. Nach dem aufregenden Besuch der Medina kehren Sie zurück zu Ihrem Hotel. Wir fanden es sehr spannend noch in einem der Straßencafés einzukehren und einen Tee zu trinken. Gönnen Sie Ihren Füßen eine Pause und beobachten von hier die Einheimischen, die gerne über den Boulevard flanieren. Sprechen Sie ein wenig Französisch, dann ist es ein Leichtes ein unterhaltsames Gespräch mit ihnen zu führen. |
Tag 13: FesHeute haben Sie den ganzen Tag zur freien Verfügung. Fahren Sie zur Medina und stöbern Sie in den Souks nach Souvenirs. Die Souks sind nach Handwerkszweigen aufgeteilt und versetzen Sie zurück in die Vergangenheit. Uns hat es viel Spaß gemacht, den Frauen beim Weben der traditionellen Teppiche über die Schulter zu schauen. Auch lohnt es sich bei den Schuhmachern einen Stopp einzulegen und die bunten Lederschuhe zu bestaunen, die sie in sorgfältiger Handarbeit selbst fertigen. Vergessen Sie auch nicht dem Gerberviertel ein Besuch abzustatten und dabei die Arbeiter zu beobachten, die Tierfelle in mit stinkender Brühe gefüllten Bottichen bearbeiten.Wenn Sie Fes noch intensiver kennen lernen möchten, dann kaufen Sie sich für ein paar Euro den Reiseführer "Fez from Bab to Bab". Sie können hier Tipps für den Nachmittag finden, wie die goldenen Türen des königlichen Palastes und das jüdische Viertel mit seinen reizenden kleinen Balkonen. Es gibt auch zwei Aussichtspunkte (Borj Nord und Borj Sud), von denen Sie einen tollen Panoramablick über die Stadt haben. Eine andere Alternative ist der Besuch einer der zahlreichen Töpfereien am Rande der Medina. Diese sind unter Touristen sehr beliebt, daher mag es dort zuweilen sehr voll sein. Dennoch lohnt es sich hierher zu kommen und zu beobachten wie, außer der berühmten blauen Keramik von Fes, auch Brunnen und traditionelle Tajines hergestellt und bemalt werden. |
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Tag 14: Zugfahrt von Fes nach RabatReisedauer ca. 3 StundenHeute fahren Sie mit dem Zug in die Königsstadt Rabat. Wir kümmern uns um die Fahrkarten für Sie. Sie müssen also nur noch in die modernen Züge einsteigen und los geht die Fahrt. Wir fanden diese Art zu reisen als sehr entspannend, da wir in aller Ruhe die Aussicht auf die abwechslungsreiche Landschaft mit Obstgärten und Felder mit gelben Senfblumen genießen konnten. Ab und zu kommt jemand vorbei, der Snacks und Getränken verkauft. Darum brauchen Sie sich also auch nicht zu kümmern.Nach einer ca. dreistündigen Zugfahrt heißt Sie Rabat willkommen. Das Hotel liegt nicht weit vom Bahnhof entfernt im neuen Stadtteil von Rabat. Hier verbringen Sie zwei Nächte. Das Hotel hat eine Terrasse vor der Tür. Von hier aus können Sie das rege Treiben auf der Straße beobachten und in aller Ruhe bei einem Minztee entspannen. |
Tag 15: RabatAm nächsten Morgen steht schon das Frühstück für Sie bereit. Erwarten Sie nicht so viel, die Marokkaner sind keine großen Frühstücker. Das Frühstück besteht oft aus einer Tasse Kaffee oder Tee, Baguette, Marmelade und einem Glas Orangensaft. Sie können auch, wie die Spanier, im Lauf des Vormittags in einem der kleinen Restaurants in der Stadt ein kräftigeres Frühstück zu sich nehmen. In unseren „Special Stay“-Unterkünften (Riads) ist das Frühstück oft etwas ausgiebiger. |
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Verlassen Sie die Kasbah und spazieren Sie ein wenig am Meer entlang oder laufen durch eine reizende kleine Straße (Rue des Consuls). Hier finden Sie zahlreiche Läden und Sie erhalten einen ersten Blick auf Holzschnitzereien, Gewürze, Silber und Lederwaren. Rabat bietet neben der Souks mit seinen kleinen Geschäften auch noch andere Sehenswürdigkeiten: für viele die schönsten Stadtmauern Marokkos „Bab Chellah“, der Parc du Triangle, das Mausoleum von Mohammed V und das gleich danebengelegene Hassan Minarett, welches nie fertig gestellt wurde. Lassen Sie den Tag mit einem Abendessen ausklingen, welches Sie entweder im Hotelrestaurant oder in einem Lokal einnehmen können. Gleich hinter dem Hotel liegt das Restaurant „La Mamma und La Bamba“, wo neben lokalen auch Fisch- und italienische Gerichte serviert werden. |
Tag 16: Rabat - Abflug CasablancaReisedauer ca. 1,5 StundenNach aufregenden und abwechslungsreichen Tagen ist es nun Zeit mit vielen Erinnerungen im Gepäck zurück nach Hause zu fliegen. Je nachdem wann Ihr Rückflug geht werden Sie von unserem Fahrer an Ihrem Hotel in Rabat abgeholt und in ca. 1,5 Stunden zum Flughafen in Casablanca gefahren.Wenn Sie noch Fragen zu unserer Rundreise haben, schicken Sie uns eine Mail an info@erlebespanien.de, rufen Sie uns an unter 02837-6638140 oder füllen Sie unser Anfrageformular aus. Diese Reise ist natürlich auch in umgekehrter Reihenfolge machbar. Reisen Sie zuerst durch Marokko und setzen Sie dann mit der Fähre nach Spanien über. Bei Interesse an dieser Variante geben Sie uns einfach Bescheid. |
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Tipp: Rundreise mit "Special Stay" in MarokkoAuf der oben beschriebenen Rundreise übernachten Sie, was die Atmosphäre und den Stil betrifft, in völlig unterschiedlichen Unterkünften. Wir haben diese Unterkünfte alle selbst besucht und ausgewählt und auf die richtige Kombination geachtet von: Lage, Freundlichkeit und Servicebereitschaft des Personals, Hygiene und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.Möchten Sie dieser Rundreise noch einen besonderen Flair geben, buchen Sie dann diese Reise mit unseren "Special Stay"-Unterkünften für Ihren Aufenthalt in Marokko. Das bedeutet in jedem Fall außergewöhnliches Ambiente und besondere Atmosphäre. So schlafen Sie neben Chefchaouen und Asilah auch in Rabat und Fes in einem landestypischen Riad. Wenn Sie also gerne in unseren Special Stays schlafen möchten, teilen Sie uns Ihren Wunsch einfach im Anfrageformular mit. |








