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Spanien einmal andersNordspanien, Rundreise 4Route: Gaudí in Barça - Weinbodegas - Burgen – Die Pyrenäen – Fischerbucht an der SonnenküsteDie abwechslungsreichste Kombination von Natur und Kultur in unserem Spanienprogramm. Ihre Rundreise durch Nordspanien beginnt im kosmopolitischen Barcelona. Radeln Sie mit unseren Geheimtipps durch das von Gaudí und Picasso inspirierte Künstlerviertel und die schmalen Gassen mit flatternder Wäsche zu einem malerischen Kaffeehaus an der Rambla. Erleben Sie die Gegensätze Spaniens zwischen mittelalterlichen Hügeldörfern und kleinen Weinhäusern in Spaniens bekanntestem Weingebiet La Rioja. Übernachten Sie standesgemäß zwischen Schwert und Schild, in einer Region, in der die historischen Edeldamen und Ritter ihre Spuren hinterlassen haben, und machen Sie dann mit Ihrem Rucksack eine Bergwanderung zu Wasserfällen in den Pyrenäen. Sie schließen diese Rundreise durch Nordspanien am Strand eines malerischen Fischerdorfes ab, weit weg von den überfüllten Costas. |
| Reisedauer |
12 Tage / 11 Nächte Start täglich |
Unterkünfte |
nostalgische Stadthotels, Dorfhäuser und stimmungsvolle Landhäuser; Unterkunft Kategorie 3 & 4 |
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Reisekosten |
€ 985,- p.P. bei 2 Personen € 1055,- p.P. bei 2 Personen in der Hochsaison |
Inklusive |
11 Übernachtungen mit Frühstück, halbtägige Radtour mit Geheimtipps, Weinprobe auf der Bodegaroute, Lunchpaket und Wasserfall-Wanderung, Reservierung bei einem beliebten Restaurant an der Küste |
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Transport |
mit dem Mietwagen, |
Exklusive |
Hin- und Rückflug Deutschland - Malaga, andere Mahlzeiten, Mietwagen, Parkgebühr |
Reiseprogramm
Tag 1 Ankunft in BarcelonaIhre Rundreise beginnt in Barcelona. Vom Flughafen aus können Sie am besten den Bus (Aerobus A1) zum Zentrum nehmen. Steigen Sie am Plaza de España aus (€ 3,75) und nehmen Sie dann für ein paar Euro ein Taxi, das Sie vor Ihrem Hotel absetzt.Wir buchen zwei Übernachtungen in dem angesagten Arbeiterviertel El Borne oder dem ältesten Stadtteil Barrio Gotico. Wandern Sie durch die schmalen Gassen mit flatternder Wäsche und bunt gestrichenen Ateliers und gehen Sie bei Ihrem Hotel um die Ecke auf die Suche nach einem netten Restaurant.. Probieren Sie typisch katalanische Gerichte bei der Brasserie an der Ecke, wo Sie (noch besser) die Zutaten für Manzanilla, Boquerones und Bacalao mit Orangensoße kaufen können, um diese Gerichte dann zu Hause selber zuzubereiten. Barcelona ist eine Stadt, die nie schläft, und wo immer Sie übernachten, ganz ruhig ist es nachts nie. Wir empfehlen Ihnen daher, Ohrstöpsel mitzunehmen. |
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Tag 2 Mit dem Rad zu Gaudí und PicassoNach unserer Meinung ist ein Rad hier das beste Transportmittel. Bequem, billig und völlig flexibel. Beim Fahrradverleih bekommen Sie unsere Geheimroute mit Tipps zum Verkehr und den schönsten Stellen für einen Zwischenstopp. Sind Sie nicht zum ersten Mal in Barcelona? Dann haben Sie jetzt die Gelegenheit, Orte zu besuchen, die Sie erst ausgelassen haben.Nehmen Sie sich eine gute Stunde Zeit für die Sagrada Familia mit ihren über 400 Wendeltreppenstufen. Suchen Sie sich dann eine schöne Stelle im Park, wo auch die Barceloner selber gerne picknicken. Oder wandern Sie durch eine der zahlreichen charakteristischen Gassen des Stadtteils zum Picassomuseum. Die Vintage-Farben, die er in seinen Arbeiten verwendete, sehen Sie auch in den kleinen Ateliers an der Straße. Fahren Sie gegen Mittag weiter zum Palmenboulevard und genießen Sie die Sonne – wenn sie scheint – und eine herrliche Paella auf einer der Terrassen am Hafen. Nach einer 4-stündigen Radtour geben Sie Ihr Rad wieder ab und können am Nachmittag und Abend noch weiter auf Erkundungstour gehen. Neben dem Radeln und den Tapas waren Gaudí und Picasso der rote Faden unseres Barcelonabesuchs. |
Tag 3 Barcelona - Rioja, ca. 5 StundenAm frühen Morgen holen Sie auf dem Flughafen von Barcelona Ihren Mietwagen für die nächsten Tage ab. Sie fahren über die Umgehungsstraße und lassen die Hektik der Stadt bald hinter sich. Unterwegs kommen Sie an mittelalterlichen Dörfern vorbei und die trockenen Ebenen weichen den sanften grünen Weinhügeln. Das schöne Rioja Gebiet ist bekannt wegen der besten Weinproduktion Spaniens. Zu beiden Seiten der Straße stehen Weinstöcke und Sie sehen überall Schilder mit Bodega oder Casa del Vino. Eine lange Fahrt, aber weil es unterwegs so viel zu sehen gibt, werden Sie sich keinen Moment langweilen. Wir reservieren drei Übernachtungen in dem Weinhotel von Ana und Jón. Hier können Sie allerlei Wein probieren. Außer dem Hauswein liegen im Keller noch zahlreiche andere Flaschen. Genießen Sie die kulinarischen Köstlichkeiten des (einzigen) Restaurants im Dorf neben dem Hotel und lassen Sie Ihr Auto heute stehen. Die lange Fahrt von heute Nachmittag ist schon bald vergessen. |
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Tag 4 bis einschl. Tag 6 Bodegaroute, Weinprobe und WeinhauptstadtIn dieser beliebten Weinregion ist es nicht wirklich möglich, einfach aufs Geratewohl verschiedene Weinhäuser zu besuchen. Darum reservieren wir Ihren Besuch für die kleinsten und gastfreundlichsten Bodegas, sodass Ihre Ankunft erwartet wird. In Ihrem eigenen Tempo besuchen Sie das Weinmuseum in Briones, mittelalterliche Dörfer und Weinkeller. Gehen Sie mit dem Jefe in die nach Hefe und Holz riechenden, schmalen Weinkeller hinab und an meterhohen Traubenpressen vorbei. Dabei darf natürlich auch gekostet werden. Schon bald geht die Weinprobe wie von selbst: Einen Schluck nehmen, den Wein mit der Zunge im Mund hin und her rollen, noch etwas Luft einziehen, sodass der Geschmack sich öffnet, und dann nippen oder wie ein echter Sommelier den Wein wieder 'anständig' ausspucken. Sie müssen schließlich noch fahren. Besuchen Sie auch Laguardia, die Weinhauptstadt Riojas. In diesem mittelalterlichen Städtchen hat jedes Haus einen eigenen Weinkeller. Die Stadt atmet Hefe und Holz. |
Tag 7 bis einschl. Tag 8 Von Weinhügeln zu Burgtürmen, , ca. anderthalb StundenStatt von den Weinhügeln wird die Landschaft jetzt von Burgtürmen und Klöstergärten geprägt. Zur Mittagszeit kommen Sie in der ummauerten autofreien Burgstadt Olite an. Hier verbringen Sie zwei Nächte 'standesgemäß' in einem ehemaligen Ministerhaus. Nach einem Besuch der Burg von Olite (€ 3,10 p. P.), der schmalen Kopfsteingassen, barocken Herrenhäuser mit gusseisernen Balkons, des Tores und der Zugbrücke, kann man sich leicht vorstellen, dass hier im Mittelalter Ritter und Edeldamen zu Pferd durch die Straßen galoppierten.In Navarra hat so gut wie jedes Dorf seine eigene Delikatesse. Olite ist mit der ältesten Weinkooperation Spaniens die Weinhauptstadt von Navarra, Artajona ist wegen des Turrón del Royo, einer Art Nugat, bekannt und in Ujué gibt es Zuckermandeln. In diesen malerischen Ortschaften haben wir gegenüber der Kirche eine 80-jährige Oma kennengelernt, die schon jahrelange Zuckermandeln an die Pilger auf dem Weg nach Santiago de Compostela verkauft. Bei der Brücke in Puente de la Reina treffen die vier Routen aufeinander, und man sieht hier viele Pilger. |
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Tag 9 bis einschl. Tag 10 Olite - Pyrenäen, ca. 4-stündige FahrtSie fahren langsam in die Berge hinauf und können schon bald den ewigen Schnee der Pyrenäen sehen. Am Nachmittag checken Sie (mit Händen und Füßen und etwas Englisch) bei dem spanischen Hoteleigentümer dieses malerischen Berghotels ein.Das Klingeln der Kuhglocken oder das Läuten der Kirchenglocken wird dafür sorgen, dass Sie fröhlich erwachen. Schnüren Sie Ihre Wanderschuhe und starten Sie vom Parador aus mit Ihrem Rucksack auf dem Rücken die Wasserfall-Wanderung durch den Ordesa Nationalpark. Es geht durch Buchenwald, an tosenden Wasserfällen vorbei und über weite Heideflächen. Machen Sie von dem Aussichtspunkt aus ein Foto den 3355 Meter hohen Monte Perdido. Dies ist auch der perfekte Ort für Ihr selbst mitgenommenes Lunchpaket. Sie sollten auf dieser Wanderung unbedingt gute Bergschuhe mit Profilsohle tragen. Nach einer etwa 2,5-stündigen Wanderung (ohne Pause) sind Sie wieder beim Parador. Jetzt haben Sie bestimmt Lust, die Füße hochzulegen und ein ausgiebiges Abendessen mit einem guten Gläschen Wein zu genießen. |
Tag 11 Pyrenäen - Küste, ca. 5-stündige FahrtVon den Pyrenäen aus ist es eine ordentliche Fahrt. Haarnadelkurven und Höhenunterschiede wechseln einander ab und Sie kommen an tosenden Wasserfällen und Aussichtspunkten mit ewigem Schnee vorbei. Sie können noch ein Stückchen durch Frankreich fahren und ein Foto des Länderschildes nehmen. Danach fahren Sie über die Küstenroute. Noch vor den vollen Badeorten kommen Sie an steilen Klippen, tiefen Buchten und malerischen Fischerdörfern vorbei. Wenn Sie frühmorgens losgefahren sind, kommen Sie am frühen Nachmittag, nach einer etwa 5-stündigen Fahrt, bei Ihrem Hotel an einer Fischerbucht an, wo Sie zwei Nächte verbringen. Hier gibt es keine Wolkenkratzer-Hotels, denn es darf nur bis zur Baumgrenze gebaut werden. Setzen Sie sich nach dem Einchecken in ein Straßencafé und schlendern Sie durch die Straßen dieses gemütlichen Dorfes. Hier ist Entspannung die Devise. |
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Der Hafen erwacht früh: Boote fahren hin und her und die Möwen kreischen um die Wette. Eine stimmungsvolle Kulisse für Ihr Frühstück mit Kaffee und Croissant (Sie sind schließlich in der Nähe der französischen Grenze). Wenn die ersten Sonnenschirme den Strand bunt färben, suchen auch Sie sich einen schönen Ort zum Relaxen. Nehmen Sie sich eine Wasserflasche und Sonnenschutzmittel mit und Sie haben endlich Zeit um ein gutes Buch zu lesen. Zur Mittagszeit, wenn die Sonne brennt, können Sie in einem der Strandcafés einkehren. Im Schatten lässt es sich mit einem Bierchen, knusprigen Tintenfischringen und einem frischen Salat gut aushalten. Möchten Sie lieber etwas unternehmen? Dann können Sie einen optionalen, ca. 1-stündigen Wanderausflug mit Englisch sprechendem Guide unternehmen, bei dem Sie zu verschiedenen Buchten und Stränden, dem Haus von Salvador Dalí und Cap de Creus, dem östlichsten Punkt an der Küste, gehen (Mehrpreis: € 21,- p. P). |
Tag 12 AbreiseMit einem ausgiebigen Frühstück und Blick auf die Bucht, beginnt dieser Abreisetag wie ein echter Urlaubstag. Fahren Sie zum Flughafen, wo Sie Ihr Auto 2 Stunden vor der Abreise wieder abgeben. Nach Girona ist es etwa 1 ¼ Stunden und nach Barcelona gute 2 Stunden. Sie können Ihren Aufenthalt natürlich auch um einen Tag verlängern.Um Ihrer Reise ein temperamentvolles Ende zu verleihen, können Sie von Girona aus bequem mit dem Zug zum klopfenden Herzen Spaniens fahren. Mit Madrid - mit allen Sinnen erkunden Sie genau wie die Madrileños die großen Brunnenplätze, den königlichen Palast und die schmalen Tapasgassen. Sonntags können Sie zum Flohmarkt und vom Puerto del Sol ein Foto machen. Insbesondere wenn Sie noch nie in Madrid waren, ist dies Ihre Chance. |
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